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Einbettung in die universitäre Forschungs- und Infrastruktur

Die Working Paper Series ist am Göttinger Centrum für Geschlechterforschung (GCG) verankert. Das GCG ist eine interdisziplinäre Einrichtung der Georg-August-Universität Göttingen, die das Ziel verfolgt, Forschungsaktivitäten im Bereich der Geschlechterforschung am Göttingen Campus zu befördern. Hier finden Sie nähere Informationen zu den Schwerpunkten, Zielen und Aufgaben des GCG. Technische und editorische Unterstützung erhält die Working Paper Series von der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen; insbesondere durch Margo Bargheer, Leitung Elektronisches Publizieren.

Initiiert wurde die Working Paper Series durch Dr. Konstanze Hanitzsch vom Göttinger Centrum für Geschlechterforschung und Dr. Solveig Lena Hansen vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin.

Herausgeberinnen

Dr. Solveig Lena Hansen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen

Solveig Lena Hansen ist seit 2007 am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universitätsmedizin Göttingen tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im interdisziplinären Feld der Bioethik, insbesondere zu Reproduktionstechnologie, Organtransplantation, Stammzellforschung und Public Health. Methodisch liegt ihre Expertise einerseits auf der Einbeziehung narrativer Medien (Film, Literatur, Gesundheitskampagnen) in die ethische Analyse und andererseits auf die Einbeziehung von Geschlecht in die Reflexion von Medizin und Biotechnologie.

Webseite von Solveig Lena Hansen


Dr. Julia Gruhlich, Institut für Soziologie an der Universität Göttingen

Julia Gruhlich ist seit 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie an der Universität Göttingen tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle zwischen Arbeits-, Organisations- und Geschlechtersoziologie. Sie verfügt über fachliche Expertise in den qualitativen Methoden der Sozialforschung, Gesellschaftstheorie, Geschlechtertheorie, Arbeits- und Organisationstheorie sowie intersektionaler und transnationaler Forschung. Sie hat Interesse an aktuellen Debatten um Postwachstum, Ansätzen zu nachhaltigem Arbeiten und Leben sowie an Utopien und gesellschaftlichen Alternativentwürfen.

Webseite von Julia Gruhlich


Dr. Susanne Hofmann, Universität Osnabrück

Susanne Hofmann war von 2016-2017 Gastprofessorin des Forschungsnetzwerks für Gender und Migration Niedersachsen am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) und am Göttinger Centrum für Geschlechterforschung. Sie arbeitet derzeit im Fachbereich Soziologie an der Universität Aston in Birmingham. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. dekoloniale feministische Theorie, intime und affektive Arbeit, Geschlecht und Versicherheitlichung, Grenzen und vergeschlechtlichte Migration, Anthropologie der politischen Praxis und kritische Bürokratieforschung.

Webseite von Susanne Hofmann

Spracheditorin

Julia Perry, M.A., Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen

Julia Perry ist seit 2012 am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universitätsmedizin Göttingen tätig. Sie studierte in Bremen Soziologie mit Fokus auf Migrationssoziologie und in Göttingen Soziologie und Geschlechterforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Soziologie der Menschenrechte, qualitative Sozialforschung, Implikationen genetischer Tests und Forschungsethik. Momentan promoviert sie zu soziologischen Aspekten der Demenzvorhersage und Teilnahme in der Demenzforschung. Darüber hinaus hat sie langjährige Erfahrung im Korrekturlesen und Übersetzen englischer und deutscher Fachliteratur.

Webseite von Julia Perry

Ehemalige Herausgeberin

Dr. Konstanze Hanitzsch

Dr. Konstanze Hanitzsch ist seit 2015 Forschungskoordinatorin des Göttinger Centrums für Geschlechterforschung. Sie lehrt und forscht zu feministischem Materialismus, Subjektkonstitutionen, feministischer Literaturwissenschaft und im weitesten Sinne kulturwissenschaftlicher Geschlechterforschung. Derzeit beschäftigt sie sich mit den Zusammenhängen von Magie, Hexerei, Materialismus und zeitgenössischen Kunstproduktionen.

Webseite von Konstanze Hanitzsch